Port II veredelt in Heimberg II den Dschungelsieg

Zum Abschluss einer intensiven Woche führte uns der Weg nach Heimberg, wo uns der verlustpunktfreie Mitaufsteiger erwartete. Doch bevor es soweit war, musste unser Schulmeister (alias Mr. Watch) zunächst seinen Kaffeeklatsch beenden, was er nur unter Protest und auf Drängen des unnachgiebigen Capitano machte. Gewohnt sicher chauffierte dieser anschliessend die gut gelaunte Reisegruppe ins Berner Oberland, wo wir von unseren langjährigen Freunden Curdino und Didier herzlich empfangen wurden.

Pünktlich um 19.45 Uhr stiegen wir in den nächsten Spitzenkampf ein, wo einige Anpassungsprobleme an die ungewohnte Halle und die Oberländer Luft unverkennbar waren.

Trotzdem erledigten Stoni und Beast ihre Aufgaben letztlich souverän und nur der Terrier biss sich am Hochgeschwindigkeitstischtennis vom Youngster Noel die Zähne aus.

So ging’s mit einer knappen 2-1 in die 2. Runde, wo Stoni auch Fionn keine Chance liess.

Der Terrier zeigte gegen Leus seine ganze Erfahrung und hielt diesen in 3 klaren Sätzen in Schach. Der Verzweiflung nahe musste man sich kurzzeitig, letztlich unbegründete Sorgen um dessen Material machen.

Wie sich später herausstellen sollte, war die Contenance von Fäbu für den weiteren Spielverlauf noch sehr wichtig. Beast stemmte sich „Turbo“ Noel mit seinen 25 oder waren es 30 Jahren Erfahrung entgegen und zwang diesen in einen hochdramatischen Fight, der letztlich im 5. Satz endete.

Entgegen seiner sonstigen Gewohnheit verlor unser Meisterdieb in der Verlängerung des Entscheidungssatzes, so dass wir mit 4-2 ins Doppel gingen.

 

Dort brillierten Cindy und Bert mit einer perfekt aufeinander abgestimmten Spielweise und konnten so ihre spielstarken Gegner mit 3-1 in Schach halten.

 

Trotz der scheinbar sicheren 5-2 Führung sollte die letzte Runde nochmals für reichlich Spannung sorgen.

Unser Terrier hatte mit dem sehr gut aufgelegten Fionn reichlich Mühe und konnte sich letztlich in 4 Sätzen durchsetzen.

Bei Stoni und Beast war es noch deutlich knapper. Nachdem Stoni vom „Turbo“ in den ersten 2 Sätzen durch die Wüste gezogen worden war, steigerte er sich in Satz 3 und musste im 4. Satz sogar 3 Matchbälle abwehren, bevor er seine Oase fand und nach dem Satzausgleich völlig berauscht aufspielte und mit 11-1 im Entscheidungssatz kurzen Prozess machte.

 

So stand es plötzlich 7-2 und ein weiterer 4-Punkte Sieg war in greifbarer Nähe.

 

Situationen die unser Beast eigentlich liebt, aber Fäbu (mit immer noch heilem Material) zeigte sich von seiner besten Seite und spielte gross auf.

 

So ging es ebenfalls in den 5. Satz, wo das Match hin und her wogte und letztlich mit 11-9 zu Gunsten der Gastgeber endete.

 

Erschöpft und zufrieden traten wir anschliessend die Heimreise an und werden als Tabellenführer übernächste Woche zur zweiten Mannschaft nach Solothurn reisen.

 

Heimberg II vs Port II 3:7

 

 

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Kommentare: 1
  • #1

    come ob george (Mittwoch, 28 September 2022 12:57)

    wieder mal ein genuss

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